1. Daten
und Fakten
- Farbe: Flecktarn oder Oliv
- Material: Texamid 11.1
- Volumen: 115 Liter, davon 85 Liter Rucksack, 5 Liter Deckel, 15 Liter
Seitentaschen und 10 Liter Vordertasche
- Gewicht: 5,1 kg
- X1 Tragesystem
- Befestigungsschlaufen für Material, Helmbefestigung,
Gepäckspinnen
- Getrenntes Bodenfach
- Preis: ca. 330 €
2. Der
erste Eindruck
Nach dem Öffnen des Pakets war mein erster Gedanke:
Groß! Selbst im leeren Zustand sieht der Rucksack schon von
außen gigantisch aus. Der Blick ins Innere bestätigt
den Eindruck. Man kann bei normaler Beleuchtung kaum mehr den Boden
sehen. Das Material fühlt sich weich aber sehr stabil an.
Auffällig sind die starren Schultergurte und der Beckengurt,
welche sich vertikal kaum bewegen lassen, sowie die vielen Gurte, die
kreuz und quer am Rucksack angebracht sind. Sie dienen entweder zur
Aufnahme von Ausrüstung oder zur Einstellung des Rucksacks.
Die dicke Polsterung des Rückenteils lässt schon
jetzt das Gefühl des perfekten Tragekomforts aufkommen.
Ungewöhnlich ist auch das Gewicht. Die 5 kg merkt man zwar
nicht so extrem, für einen leeren Rucksack ist das Gewicht
aber doch schon schwer. Da keine Anleitung oder sonstige Dokumentation
beiliegt, begibt man sich zunächst einmal für 30-60
Min.
auf euphorische Erkundungstour.
Abb. 1-3: Der TT Range Pack
Einzelkämpfer-Rucksack
3.
Gepäckfächer und Zugriffsmöglichkeiten
Das eigentliche Rucksack-Fach ist 85 Liter groß. Zum
Vergleich: Ein Standard-Eastpak-Rucksack fasst ca. 25 Liter. Es
lässt sich mit einem Reißverschluss unten noch mal
unterteilen. Es gibt vier Zugriffsmöglichkeiten: Erstens
über den Deckel, zweitens über einen
Reißverschluss in die Bodentasche, drittens über
einen Reißverschluss in der Vordertasche und
schließlich gibt es an der Seite des Rucksacks noch einen
Reißverschluss. An der Rückwand befindet sich noch
ein Reißverschluss, der Zugang zum Tragesystem
ermöglicht.
Die Seitentaschen sind per Doppel-Reißverschluss zu
öffnen und bieten durch ihre Tiefe auch relativ viel Platz.
Das Platzangebot wird mit Beladung des Hauptfachs auch nicht kleiner.
Sie sind über einen Reißverschluss vom eigentlichen
Rucksack abnehmbar. An der Außenseite befinden sich
Gepäckspinnen, die weitere Ausrüstung aufnehmen
können.
Abb. 10 und 11: Seitentaschen
Die Vordertasche wird mit einem Doppel-Reißverschluss
geöffnet und ist innen noch einmal unterteilt. An der Lasche
befindet sich über die gesamte Länge eine Netztasche,
und außen ist wieder eine Gepäckspinne befestigt.
Dieses Fach setzt direkt auf den Rucksack auf. Dadurch verringert sich
das Volumen leicht, wenn das Hauptfach voll beladen ist.
Abb. 12: Vordertasche, Abb. 13: Verdeckte
Reißverschlüsse, Abb. 14-16: Vordertasche
Abb. 17: Reißverschluss für Durchgang zum Hauptfach
Der Deckel ist abnehmbar und in fünf verschiedene Taschen
unterteilt, die insgesamt fünf Liter Volumen haben. Er wird
mit ebenso vielen Clipverschlüssen am Rucksack befestigt. Die
größte Tasche befindet sich oben auf dem Deckel und
ist über einen Klettverschluss sowie einem
Doppelreißverschluss zu erreichen. Sie bietet auch bei voller
Beladung noch ausreichend Platz für kleine
Gegenstände. In der Lasche ist noch eine Netztasche, und
außen eine Gepäckspinne angebracht. Es gibt noch
zwei weitere Taschen auf dem Deckel, die für kleine,
längliche Ausrüstung Platz bieten. Die
fünfte Tasche ist in der Innenseite des Deckels. Sie eignet
sich hervorragend zur Aufnahme von Kleinteilen, wenn der Deckel
aufgeklappt ist.
4. Das
Tragesystem und Einstellmöglichkeiten
Der Einzelkämpfer-Rucksack ist mit dem so genannten
X1-Tagesystem ausgestattet. Im Rückenteil befinden sich
X-förmig gekreuzte Aluminium-Verstrebungen. Diese leiten das
Gewicht des Rucksacks in den starken Hüftgurt. Dadurch wird
die Tragelast von den Schultern auf die Beckenknochen verlagert, und
man spürt nicht mehr das volle Gewicht. Man kann diese
Verstrebungen deutlich an der Unterseite des Rucksacks am
Hüftgurt erkennen.
Abb. 30: Deutlich kann man die Alu-Verstrebungen des
X1-Systems erkennen
Der Hüftgurt, die Schultergurte und das Rückenteil
sind sehr gut gepolstert. Die Polsterung ist genau richtig: Hart genug,
um Gewicht aufzunehmen, weich genug, um noch ein angenehmes Tragen zu
ermöglichen.
Abb. 31: Polsterung
Die Einstellungsmöglichkeiten sind gigantisch. Das komplette
Schultergurt-System lässt sich in der Höhe
verstellen, um den Beckengurt perfekt an die Größe
bzw. Länge des Oberkörpers anpassen zu
können. Mit den Schultergurten zieht man sich die Tragepolster
an die Schultern. Die Lageverstellriemen sorgen dafür, dass
der Rucksack eng am Rücken anliegt. Am Hüftgurt gibt
es auf beiden Seiten die Möglichkeit, die Weite zu verstellen.
Dadurch liegt der Verschluss immer in der Mitte. Hinten am
Hüftgurt befinden sich die Packsackstabilisierungsriemen, die
ein Schlingern des Rucksacks verhindern sollen. Schließlich
gibt es noch einen Brustgurt, der die beiden Schultergurte auf
Brusthöhe verbindet. Er stabilisiert die Schultergurte und
verhindert ein Verrutschen.
Weiterhin lassen sich sämtliche Clipverschlüsse
verstellen. So ist es z.B. möglich, noch weiteres
Gepäck durch die beiden Gurte über dem Zugang zur
Unterseite des Hauptfachs zu befestigen, oder sperrige
Ausrüstung (z.B. einen Schlafsack) noch unter den Deckel
festzuzurren.
Abb. 32-34: Einstellung der Gurte
Abb. 35-36: Anbringen von weiterer Ausrüstung
5.
Besondere Merkmale
Nicht nur der Deckel des Rucksacks lässt sich komplett
abnehmen. Auch die beiden Seitentaschen sind über einen
Reißverschluss und zwei Haltegurte in etwa 5 Minuten komplett
abnehmbar. Das geniale: An jeder Seitentasche befindet sich ein
Schultergurt. Wenn man beide Taschen verbindet, erhält man so
einen kleinen Rucksack (das so genannte "Day Pack") mit 15 Litern
Fassungsvermögen. Natürlich kann man auch nur eine
der Taschen als Rucksack nutzen.
Abb. 37-38: Entfernen der Seitentasche
Abb. 39-40: Festzurren der Gurte
Abb. 41-43: Das Day-Pack, und der Rucksack ohne Seitentaschen
Gut durchdacht ist auch das System, um überhängende
Gurte zu befestigen. An fast jeder Einstellungsmöglichkeit
befinden sich elastische Bänder, Zugbefestigungen oder
Schlaufen, um die überstehenden Gurtenden aufzunehmen. So
baumelt fast gar nichts mehr am Rucksack, alles ist irgendwo sauber
verstaut. Am Brustgurt befindet sich eine kleine Plastik-Pfeife. Sie
erzeugt einen hohen, lauten, und grellen Pfeifton, damit man sich in
einer Notsituation bemerkbar machen kann.
Abb. 44: Pfeife
Auf dem Deckel befindet sich ein kleines Fach mit einem Reflektor, der
mit einem Band am Rucksack befestigt ist. Er lässt sich auch
komplett verdecken. In die Lasche passt z.B. ein Namensschild.
Abb. 45: Reflektor
Am Beckengurt befindet sich auf beiden Seiten eine Gurtbandaufnahme.
Dort lassen sich noch weitere Ausrüstungsteile mit dem System
IDZ anbringen, z.B. Magazintaschen oder Trinksysteme.
Abb. 46-47: Gurtbandaufnahme
Unterhalb der Bodentasche sind noch zwei weitere Schlaufen angebracht,
um längliche, dünne Teile (z.B. eine Iso-Matte)
aufnehmen zu können.
Abb. 48: Die beiden Schlaufen
6.
Beladung, Tragekomfort und Tauglichkeit
Zu Beginn der Beladung muss man sich einfach fragen: Wie soll ich
diesen Rucksack jemals voll bekommen? Das große Hauptfach
schluckt förmlich selbst sperrige Gegenstände. Man
sollte darauf achten, das die schweren Gegenstände am
Körper platziert und idealerweise auf Schulterhöhe
untergebracht werden. Das ist nicht immer möglich, weil man
durch die enorme Menge an Material ein großes Gewicht
aufbaut, welches dann auf den Ausrüstungsgegenständen
ganz unten lastet. Da es im Hauptfach bis auf das Bodenfach keine
weitere Aufteilung gibt, empfehlen sich kleinere Taschen und
Packsäcke zur weiteren Unterteilung. Kleinere Teile
können in die Seitentaschen oder in die Vordertasche gepackt
werden. Der Deckel fasst die Teile, die man schnell mal
benötigt.
Das Hauptfach wird dann mit zwei Bändern, eines in der
Schneeschürze und das andere an der Oberkante des Rucksacks,
festgezurrt und mit einem Clipverschluss geschlossen.
Schließlich wird der Deckel über den Rucksack
gestülpt und mit den fünf Clipverschlüssen
befestigt. Hier ist es noch möglich, z.B. einen Schlafsack
unterzubringen. Obwohl der Rucksack außen auch noch genug
Befestigungsmöglichkeiten bietet, sollte man versuchen,
möglichst alles in den Rucksack zu packen. Durch das riesige
Fassungsvermögen von 115 Liter ist es kein Problem, das
Gewicht des gepackten Rucksacks auf über 60 kg zu bringen.
Abb. 49: Blick in das Hauptfach
Abb. 50-51: G36C mit ausgeklappter Schulterstütze im Hauptfach
Abb. 52: Geschlossenes Hauptfach
Das Aufsetzen des voll beladenen Rucksacks ist deshalb nicht ganz so
einfach. Auf keinen Fall sollte man den Rucksack einfach mit den Armen
über die Schulter wuchten. Die Belastung auf die Handgelenke
ist dafür viel zu groß. Ideal ist eine Bank oder ein
Tisch, auf dem man den Rucksack zwischenlagern kann. Man
schlüpft dann in die Schultergurte und hebt dann beim
Aufstehen den Rucksack mit. Ist keine Ablagefläche vorhanden,
stellt man den Rucksack auf seinen eigenen, angewinkelten Oberschenkel
ab.
Die Gurte werden erst jetzt auf die eigenen Bedürfnisse
angepasst. Zuerst wird der Hüftgurt eingestellt. Die Mitte des
Gurts sollte mit den Hüftknochen abschließen. Er
sollte eng anliegen, aber nicht drücken. Jetzt werden die
Schultergurte angezogen. Hier muss man die richtige Mitte finden
zwischen Last auf den Schultern (=angezogen) und Last auf den
Hüften (=nicht angezogen). Sie sollten sich sauber um die
Schultern legen. Man merkt bei beladenem Rucksack schnell, wie die Last
umverteilt wird. Dann werden die Lageverstellriemen über den
Schultergurten angezogen, bis der Rucksack am Rücken anliegt.
Danach zieht man die Packsackstabilisierungsgurte an.
Schließlich wird der Brustgurt verschlossen und leicht
angezogen. Der Gurt sollte nur die beiden Schultergurte halten. Ist der
Brustgurt zu fest, drückt der Rucksack auf den Brustkorb. Die
Reihenfolge dieser Schritte ist von entscheidender Bedeutung
für den Tragekomfort.
Das Tragegefühl ist fantastisch. Die dicke
Rückenpolsterung sorgt dafür, dass man selbst bei
ungünstig gepacktem Inhalt keine Druckstellen hat. Mit dem
Beckengurt wird spürbar Gewicht von den Schultern auf das
Becken verlagert. Das funktioniert so gut, dass man locker 10-20 kg
weniger auf den Schultern spürt. Man merkt bei entsprechender
Beladung natürlich die Belastung auch auf dem Becken. Die ist
aber nicht so drückend wie auf den Schultern. Beim Laufen
bleibt der Rucksack bombenfest immer genau da, wo er
hingehört. Es ist kaum möglich, ihn bei richtiger
Einstellung zum Schlingern zu bringen.
Da die Polsterung direkt auf dem Rücken aufliegt entwickelt
sich leider kein Luftdurchzug. Bei anstrengenden Märschen mit
schwerem Gepäck führt das natürlich zu
Schweißbildung.
Die Dimensionierung passt auch. Durch Beladung
vergrößert sich der Rucksack eher in der Breite als
in der Höhe, vor allem auch durch die gefüllten
Seitentaschen. Das Material des Rucksacks ist Texamid 11.1, eine
spezielle Nylon-Faser. Entwickelt wurde sie von Tatonka, quasi dem
Mutterkonzern von Tasmanian Tiger. Es ist eine sehr starke, feste
Kunststofffaser, die äußerst reiß- und
abriebfest ist. Das Material wurde dauerhaft PU-beschichtet und hat
damit eine hohe Wasserundurchlässigkeit. Der Rucksack ist
damit nicht waschmaschinenfest (man bekommt ihn eh in keine
Waschmaschine). Die Reinigung erfolgt mit einer trockenen
Bürste oder maximal mit einem feuchten Lappen. Harte
Reinigungsmittel greifen die Beschichtung an.
Der Tasmanian Tiger Einzelkämpferrucksack wird mit allen
Gewichtsklassen und Größen fertig, ist aber eher
für größere Beladungen gedacht als
für den normalen Wanderer, die auch auf Gewicht achten
müssen.
7.
Unterschiede zu ähnlichen TT-Rucksäcken
Es gibt vier Rücksäcke von TT, die
Ähnlichkeiten mit dem Einzelkämpfer-Rucksack
aufweisen oder in derselben Produktlinie sind. Der TT Defender ist der
kleinste Rucksack im Vergleich. Er verzichtet auf die Seitentaschen und
den Deckel, und sieht damit bedeutend schlanker aus als der
Einzelkämpfer-Rucksack. Stattdessen befinden sich an den
Seiten und der Front IDZ-Bänder, die weitere
Ausrüstung und Taschen aufnehmen könnten. Der
Defender kann max. 60 Liter aufnehmen, ist ca. 2 kg leichter und kostet
200 €.
Der Pathfinder passt schon eher in die Dimensionen des
Einzelkämpfers. Hier sind schon die beiden Seitentaschen
abnehmbar. Mit dem Deckel kommt der Pathfinder auf ein Volumen von 85
Litern bei 3,5 kg Gewicht. Mit 240 € ist er eine gute
Alternative.
Der TT Range Pack G82 sieht dem Einzelkämpfer zum Verwechseln
ähnlich. Kein Wunder, unterscheiden sich die beiden
Rucksäcke mehr oder weniger im Detail. So besitzt der Range
Pack G82 noch eine weitere Tasche zwischen Hauptfach und Tragesystem,
um eine Waffe aufnehmen zu können, und die Vordertasche ist
wie die Seitentaschen abnehmbar und als Rucksack zu verwenden.
Für 70 € mehr bekommt man den 121 Liter-Boliden.
Der Range Pack CTWY ergänzt den Range Pack G82 noch um ein
Abwurfsystem und ein Emergency Tragesystem. Mit 450 € und fast
6 kg Gewicht ist er der "dickste" Rucksack im Vergleich.
Abb. 53-57: TT-Rucksäcke Defender,
Pathfinder, Range Pack, Range Pack G82, Range Pack CTWY (v.r.n.l.)
8.
Bezugsquellen und Zubehör
Der TT Range Pack oder Einzelkämpfer-Rucksack ist in fast
jedem gut sortierten Army-Shop erhältlich, z.B. bei der Recon
Company. Aber auch bei Ebay entdeckt man oft gute Angebote, weil viele
Leute erst nach dem Kauf erkennen, dass der Rucksack für
normale, zivile Tagesausflüge zu groß ist.
Der Preis liegt bei etwa 320-330 €.
Als Zubehör erhält man vor allem
Rucksack-Überzüge. Der TT Einzelkämpfer ist
zwar PU-beschichtet und hält auch einem Platzregen problemlos
stand, aber bei lang anhaltendem Regen ist ein zusätzlicher
Regenschutz erforderlich, der außerdem gegen Schmutz
schützt. Weiterhin wäre es sicherlich nicht schlecht,
Ersatzschnallen für Schulter- und Hüftgurte zu haben.
9. Pro
und Contra
+ Fantastischer Tragekomfort durch Polsterungen und X1-Tragesystem
+ Perfekte Anpassungsmöglichkeiten an jeden Körper
+ Reiß- und abriebfestes Material
+ Enorme Größe mit 115 Liter Volumen
+ Clevere Raumaufteilung
+ Viele Befestigungsmöglichkeiten für
Ausrüstung oder Tarnmaterial außerhalb des Rucksacks
+ Abnehmbare Taschen
+ Seitentaschen lassen sich als Day Pack nutzen
+ Aufnahme von überhängenden Gurten
+ Signal-Pfeife im Brustgurt
- Schlechte Belüftung des Rückens
- Großes Eigengewicht
- Fehlende Dokumentation
- Preis
10. Fazit
Der Tasmanian Tiger Einzelkämpfer Rucksack ist wahrlich ein
Rucksack fürs Leben. Die Verarbeitung ist spitze, der
Tragekomfort exzellent, die Größe ist fast jeder
Beladung gewachsen. Mit pfiffigen Details wie das Day Pack oder die
Unterbringung der überhängenden Gurte kann der
Rucksack punkten. Störend wirkt sich nur die schlechte
Belüftung des Rückens aus, aber bei der
Beladungsmenge hat man kaum Alternativen. Der Preis von 330 €
ist natürlich erstmal abschreckend, aber für diese
Qualität durchaus gerechtfertigt.
Wer öfter über mehrere Tage mit viel
Ausrüstung unterwegs ist, und eine endgültige
Lösung sucht, ist mit diesem Rucksack wirklich gut beraten.
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Autor:
skittic
Erstellungsdatum: 18.04.2007
Letzte Änderung: 07.05.2007
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